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Artikel zum Thema: Mitteilungen
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Standortwechsel der Glascontainer ab dem 24.06.2013 in Konradsdorf
Aus Gründen der Sicherheit für die Nutzer, Fußgänger und Fahrzeuge werden die Standorte der Glascontainer in 63683 Ortenberg-Selters, Schulzentrum Konradsdorf, aufgegeben.
Mit Wirkung ab 24.06.2013 werden die Glascontainer nach Ortenberg, In den Börnchesgärten (Parkplatz) aufgestellt.
Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Beachtung.
Ortenberg, den 19.06.2013
Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring
Bürgermeisterin
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Standortwechsel der Glascontainer ab dem 24.06.2013 in Ortenberg
 Aus Gründen der Sicherheit für die Nutzer, Fußgänger und Fahrzeuge werden die Standorte der Glascontainer in 63683 Ortenberg, Rotlippstraße am Schwimmbad, aufgegeben.
Mit Wirkung ab 24.06.2013 werden die Glascontainer nach Ortenberg, In den Börnchesgärten (Parkplatz) aufgestellt.
Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Beachtung.
Ortenberg, den 19.06.2013
Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring
Bürgermeisterin
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Ein außergewöhnliches Muttertagsgeschenk
Die Schulanfängergruppe aus der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ in Lißberg fertigten mit Beate Schubert für die Mütter gut riechende und effektvolle Muttertagsgeschenke an. Hierzu brachte Frau Schubert, mit der auch noch eine Kräuterwanderung geplant ist, einige Kräuter, Zutaten und einen kleinen Brenner mit. Aber zu Beginn wurde erst einmal gezaubert.
Aus normalen Wasser wurde mit Hilfe der richtigen Blüten das Wasser lila, dann noch etwas Saft hinzu, den richtigen Zauberspruch und schon ist das Wasser orange. Zaubersprüche helfen eben doch.
Im zweiten Gang kneteten die Kinder Seifenraspeln mit verschiedenen getrockneten bunten Blüten und etwas warmes Wasser. Aus der Masse formten die Kinder dann verschiedene Seifenformen, die nun trocknen konnten. In der Zeit wurde ein Sud von Blüten und Öl erwärmt und die Kinder füllten Bienenwachs auf, das Ganze nochmals erwärmt, gut gerührt, den Zauberspruch nicht vergessen und dann in ein Döschen gefüllt und fertig ist ein wunderbarer Lippenbalsam, der aber noch abkühlen muss.
In der Zeit erzählte die Kräuterfrau Beate den Kindern noch eine rührende Geschichte über den Löwenzahn.
Alles mit der Erzieherin Susanne Nonnenmacher schön verpackt und ein wunderschönes Muttertagsgeschenk ist geschaffen, dessen Anfertigung sehr viel Spass bereitete, man konnte viel über die Wirkung der Kräuter erfahren und die Mamas haben auch ihre Freude daran.

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Einladung zum Sportfest am 26.05.2013
 Der Kindergarten „Regenbogenland“ veranstaltet am 26.05.2013 gemeinsam mit dem SV Lißberg ein Sportfest für Groß und Klein, zu dem wir sie recht herzlich einladen.
Start : 11:00 Uhr auf dem Sportplatz Lißberg
Es erwarten sie sportliche Aktivitäten für Jedermann und ein spannendes Fußballspiel zwischen Vätern
Für Speisen und Getränke ist gesorgt!
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Wohin mit alten Elektrogeräten?
Diese Fragen stellen sich viele. Im Allgemeinen stimmt es, dass alles, was einen Stecker, ein Kabel oder eine Batterie besitzt, ein Elektrogerät ist. Dies gilt z.B. für Ölradiatoren, Kühlschränke, ein elektrisches Laufband, Taschenrechner usw. Diese Geräte kann man kostenlos auf allen Wetterauer Recyclinghöfen abgeben. Der Betriebsleiter des Abfallwirtschaftsbetriebes Kurt Schäfer stellte fest: „Im vergangenen Jahr wurden im Wetteraukreis durchschnittlich fast elf Kilogramm Elektrogeräte von jedem Einwohner abgegeben. Das ist ein Spitzenwert!“ Auf jeden Fall sollte man Elektrogeräte nicht einfach in die Gemarkung werfen! Dies müsste teuer über die Allgemeinheit bezahlt werden. Wenn der Bauhof zum Abtransport ausrücken muss, zahlt dies jeder Bürger über seine Restmülltonne mit.
Die Funktion steht im Mittelpunkt
Bei Elektrogeräten gibt es aber auch Ausnahmen. Dazu gehören z.B. Spiegelschränke aus dem Bad, sprechende Puppen und Blinkturnschuhe. Das Elektro- und Elektronikgesetz schreibt vor, wann ein Gerät ein Elektrogerät ist und wann nicht. Da gibt es die Einschränkung, dass die elektrische Funktion im Vordergrund stehen muss. Bei einer sprechenden Puppe, einem Blinkturnschuh oder einem Spiegelschrank ist das nicht der Fall. Diese Dinge kann man noch nutzen ohne die elektrische Funktion. Aber man kann solche Gegenstände als Rest- oder Sperrmüll entsorgen.
Haushaltsübliche Mengen kostenlos!
Dann gibt es noch die Einschränkung, dass die Regelung nur für private Haushalte und für haushaltsübliche Mengen gilt. Das bedeutet, vier Telefone sind eine haushaltsübliche Menge. Will man aber 20 Telefone abgeben, so ist das auf den Recyclinghöfen nicht möglich, da das keine haushaltsübliche Menge mehr ist. Elektrogeräte aus privaten Haushalten und sonstigen Herkunftsbereichen werden auf den Recyclinghöfen angenommen, aber nur wenn Beschaffenheit und Menge mit einem privaten Haushalt vergleichbar ist. Was sind sonstige Herkunftsbereiche? Das kann eine Anwaltskanzlei sein oder eine Druckerei. Wenn von dort ein Telefon oder ein Wasserkocher abgegeben wird, so entsprechen diese Geräte in Art und Menge solchen, als wenn sie aus einem privaten Haushalt stammen. Aber die Druckerei kann ihre Druckmaschinen nicht kostenlos bei den Recyclinghöfen abgeben. Solche und andere gewerblichen Geräte können z.B. bei der Elektrogeräte Entsorgungswerkstatt in Glauburg Stockheim kostenpflichtig abgegeben werden, Telefon: 0 60 41 / 260.
Wer sich unsicher ist, ob sein Elektrogerät auch wirklich ein Elektrogerät im Sinne des Elektro- und Elektronikgesetzes ist, sollte sich vor der Entsorgung bei der Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes informieren, Tel. 0 60 31 / 90 66 11.
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