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Abfuhr von sperrigen Grünabfällen auf Abruf am 15.04.2019

Auch im Frühjahr diesen Jahres lässt die Stadt Ortenberg wieder Baum- und Strauch-Abschnitt nach vorheriger Anmeldung abfahren.  
Die Abfuhr erfolgt am

Montag, den 15. April 2019 für alle Stadtteile jeweils ab 6:00 Uhr
durch die Firma Weisgerber,Wächtersbach.

Die Abholung geschieht auf Abruf. Bitte melden Sie Ihren Wunsch bis spätestens 2 Tage vor der Abfuhr bis 16:00 Uhr persönlich, schriftlich oder telefonisch unter 06046/8000-33 oder 8000-22 bei der Stadt an.  

Mitgenommen wird nur sperriger Grünabfall wie Baum- und Strauchabschnitt und Stämme bis 10 cm Durchmesser. Nicht mitgenommen werden Gras, Laub, Stauden und sonstige nicht verholzte Pflanzenteile. Bitte nutzen Sie hierfür die Möglichkeit der Eigenkompostierung oder geben Sie es in die braune Kompost-Tonne.  

Fragen hierzu beantwortet Ihnen gerne die Grundstücksverwaltung Frau Kraft, Tel 06046/8000-33.  

Das Sammelgut ist auf 1,0 m zu kürzen und zu bündeln (dabei bitte keinesfalls Plastikschnüre oder Drähte verwenden !) und muss am Abfuhrtag ab 06:00 Uhr am Grundstück sichtbar bereitliegen .  

Die Abfuhr erfolgt gegen Gebühr. Die Grünabfälle werden am Fahrzeug automatisch gewogen. Je angefangene 10 kg werden 1,20 € berechnet, mindestens jedoch 2,60 €  je Abfuhr.

Ortenberg, den 15.03.2019  

Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring, Bürgermeisterin

Der Kreisausschuss Fachstelle 4.1.2 Naturschutz und Landschaftspflege

Zeitlich befristete Schutzanordnung zum Schutz von Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn im Gemarkungsbereich „Auwiesen“ in der Gemarkung Effolderbach

Gemäß § 44 Abs. 1 Ziffer 1 bis 3 und § 3 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.09.2017 (BGBl. I S. 3434) in Verbindung mit § 2 Abs. 1 und 2 Ziffer 5a des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz (HAGBNatSchG) vom 20.12.2010 (GVBl. I S. 629), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 28.05.2018 (GVBl. S. 184), erlässt die Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege beim Kreisausschuss des Wetteraukreises als untere Naturschutzbehörde folgende

Anordnung:

  1. Zum Schutz der frei lebenden, streng geschützten Arten Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn ist das Betreten des Feuchtwiesengebietes zwischen der Nidder, der B 275 und den Wegen am Auenrand östlich der Ortslage Effolderbach in der Gemarkung Effolderbach in der Zeit vom 01. März bis zum 30. Juni 2019 untersagt.
  2. Das Betretungsverbot bezieht sich auf die Grundstücke: Gemarkung Effolderbach, Flur 5, Flurstück-Nr. 51-64, 65 (teilw.), 66 bis 68, 69 (teilw.), 70 bis 77 Die Flächen sind in anhängender Karte schraffiert dargestellt.
  3. Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind die befestigten Wege in der Aue und am Ortsrand von Effolderbach.
  4. Handlungen im Rahmen der ordnungsgemäßen landwirtschaftlichen Bodennutzung und der Jagd, soweit hierbei die geschützten Vogelarten Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn nicht absichtlich beeinträchtigt werden, sind von dem Betretungsverbot ausgenommen, ebenso zwingend erforderliche Maßnahmen zur Überwachung, Unterhaltung und Instandsetzung der vorhandenen Ver- und Entsorgungsanlagen
  5. Die sofortige Vollziehung der Anordnung wird gemäß § 80 Abs. 2 Ziffer 4 der Verwaltungsgerichtordnung (VwGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.03.1991 (BGBl. I S. 686), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 12.07.2018 (BGBl. I S. 1151) im besonderen öffentlichen Interesse angeordnet.
  6. Zuwiderhandlungen stellen nach § 69 Abs. 2 Ziffer 1 bis 3 BNatSchG eine Ordnungswidrig-keit dar. Ordnungswidrigkeiten können mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Begründung:

Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn sind streng geschützte Arten nach der Richtlinie 2009/147/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 30.11.2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (kodifizierte Fassung - „Vogelschutzrichtlinie“ - Vogelschutz-RL) (ABl. L 20 vom 26.01.2010, S. 7).

Nach § 44 Abs. 1 Ziffer 1 BNatSchG ist es verboten, wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen (zum Beispiel Eier oder Küken) aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.

Gemäß § 44 Abs. 1 Ziffer 2 BNatSchG ist es weitergehend verboten, wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten unter anderem während der Fortpflanzungs- und Aufzuchtzeiten erheblich zu stören. Eine erhebliche Störung liegt vor, wenn sich durch die Störung der Erhaltungszustand der lokalen Population einer Art verschlechtert.

Und nach § 44 Abs. 1 Ziffer 3 BNatSchG ist es zudem verboten, Fortpflanzungs- und Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.

Nach § 3 Abs. 2 BNatSchG treffen die für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörden nach pflichtgemäßem Ermessen die im Einzelfall erforderlichen Maßnahmen, um die Einhaltung unter anderem der artenschutzrechtlichen Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetzes sicherzustellen. Besondere Maßnahmen zum Schutz frei lebender Tiere und der europäischen Vogelarten der besonders und streng geschützten Arten oder deren Lebensstätten vor Beeinträchtigungen können daher in Verbindung mit § 44 Abs. 1 BNatSchG von der zuständigen Naturschutzbehörde im Einzelfall angeordnet werden und sind nach Ermessen auf den zum Schutz notwendigen Zeitraum zu beschränken.

Gemäß § 3 Abs. 1 BNatSchG in Verbindung mit § 2 Abs. 1 und 2 Ziffer 2a Spiegelstrich aa HAGBNatSchG ist die Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege beim Kreisausschuss des Wetteraukreises als untere Naturschutzbehörde die zuständige Behörde für den Vollzug des Naturschutzrechts im Wetteraukreis.

Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn brüten im Feuchtwiesengebiet zwischen Nidder, B 275 und Effolderbach und ziehen dort auch ihre Jungen auf. Das Gebiet stellt ein bedeutendes Brutgebiet für diese Arten in Hessen und für den Wetteraukreis dar. Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn reagieren sehr sensibel auf Störungen durch Spaziergänger, Freizeitsportler oder freilaufende Hunde. Während der Reviergründung und der Brut- und Aufzuchtszeit können Störungen zur Aufgabe des Reviers oder der Gelege führen.

Das Feuchtwiesengebiet zwischen Nidder, B 275 und Effolderbach hat durch seine Nähe zur Ortslage Effolderbach eine hohe Bedeutung für die Naherholung. So können jederzeit Freizeitsportler, Spaziergänger und Hundehalter in diesem Bereich angetroffen werden.

Während sich die Mehrzahl der Erholungssuchenden auf den umliegenden befestigten Wegen aufhält und auch ihre Hunde nicht in den Wiesen laufen lässt, sind doch immer wieder freilaufende Hunde, Spaziergänger und Jogger mitten im Wiesengebiet zu sehen. In den zurückliegenden Jahren konnten durch die Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege beim Kreisausschuss des Wetteraukreises regelmäßig erhebliche Störungen der oben genannten Vogelarten durch freilaufende Hunde, Spaziergänger und Jogger beobachtet werden.

Da auf den umliegenden befestigten Wegen jederzeit die Möglichkeit zur Naherholung besteht und das Betretungsverbot des Feuchtwiesengebietes nur auf den Zeitraum vom 01. März bis zum 30. Juni 2019 beschränkt wird, ist es für Spaziergänger, Jogger und Hundehalter zumutbar, für den begrenzten Zeitraum die Flächen nicht zu betreten und auf diesen Flächen Hunde nicht frei laufen zu lassen.

In der verordneten Zeit hat die Sicherung der oben genannten Arten ein höheres öffentliches Interesse als die ungehinderte Nutzung der Landschaft für Freizeit- und Erholungszwecke.

Auf Grund der oben gemachten Ausführungen ist eine aktuelle Gefährdung der aufgeführten, streng geschützten Vogelarten vorhanden. Die Anordnung des Betretungsverbotes ist eine unaufschiebbare Maßnahme zum Schutz dieser streng geschützten Vogelarten.

Die sofortige Vollziehung der Anordnung liegt im besonderen öffentlichen Interesse und ist eilbedürftig.

Zum Schutz der Arten Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn ist die Anordnung nach den §§ 3 Abs. 2 und 44 Abs. 1 BNatSchG erforderlich.

Durch den enormen Freizeitdruck im Feuchtwiesengebiet ist eine akute Gefährdung der Bruten von Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn gegeben. In der Vergangenheit wurden dort Störungen, die zur Aufgabe von Bruten geführt haben, beobachtet.

Das Feuchtwiesengebiet gehört zum EU-Vogelschutzgebiet „5519-401 Wetterau“, in dem die streng geschützten Arten Bekassine, Kiebitz, Weißstorch, Zwergtaucher, Graugans, Zwergsumpfhuhn und Tüpfelsumpfhuhn zu schützen sind. Daher ergibt sich ein besonderes öffentliches Interesse an der sofortigen Vollziehung des Betretungsverbotes.

Zum Schutz der genannten Arten ist daher die Anordnung eines sofort vollziehbaren Betretungsverbotes in der Zeit der Reviergründung und der Brut- und Aufzuchtszeit erforderlich.

 

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid können Sie innerhalb eines Monats nach Zustellung schriftlich oder zur Niederschrift Widerspruch beim Kreisausschuss des Wetteraukreises, Fachstelle 4.1.2 Naturschutz und Landschaftspflege, Postanschrift: Europaplatz 1, Besuchsadresse: Homburger Straße 17, 61169 Friedberg/Hessen, erheben.

Hinweis:

Gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung der Schutzanordnung können Sie die Herstellung der aufschiebenden Wirkung des von Ihnen eingelegten Widerspruchs beantragen. Einen solchen Antrag können Sie an das Verwaltungsgericht Gießen, Marburger Straße 4, 35390 Gießen richten und zwar schriftlich oder mündlich zu Protokoll der Geschäftsstelle.

Mit freundlichen Grüßen

 

Jan Weckler
Landrat

Karte: Schraffierte Fläche des Betretungsverbots vom 01. März bis zum 30. Juni 2019

Öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Eckartsborn am 19.03.2019

Am Dienstag, den 19.03.2019 findet um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Eckartsborn eine öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Eckartsborn statt.

 

Tagesordnung:
 
Punkt 1: Begrüßung und Bericht des Ortsvorstehers
Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung
Punkt 3: Genehmigung des Protokolls aus der Sitzung vom 19.12.2018
Punkt 4: Europawahl 2019
Punkt 5: Dorfflohmarkt 
Punkt 6: K 200/ Bergstraße Bushaltestelle – Parksituation und Beschwerden
Punkt 7: Anfragen und Mitteilungen

 
 
63683 Ortenberg, 12.03.2019

gez.
 Roland Kress
Ortsvorsteher

Bebauungsplan „In den St. Wendelsgärten / Am Bahnhof“ in der Kernstadt Ortenberg

Bauleitplanung der Stadt Ortenberg

Aufstellung eines Bebauungsplans „In den St. Wendelsgärten / Am Bahnhof“ in der Kernstadt Ortenberg.

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und der öffentlichen Auslegung nach
§ 3 (2) BauGB

 

1. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ortenberg hat in Ihrer Sitzung am 18.12.2018 den Aufstellungsbeschluss für die Erstellung des Bebauungsplanes „In den St. Wendelsgärten / Am Bahnhof“ in der Gemarkung Ortenberg gefasst.

 

Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit gem. § 2 Abs. 1 BauGB bekannt gemacht.

 

Ziel und Zweck der Planung

Planziel des Bebauungsplans ist die Ausweisung eines Mischgebietes (MI) nach § 6 Baunutzungsverordnung (BauNVO) für das Areal einer ehemaligen Gärtnerei im Bereich der Straßen „Am Bahnhof“ und „In den St. Wendelsgärten“. Das Verfahren wird nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung durchgeführt.

Ausgangspunkt für die Aufstellung des BPL ist die zukünftige Nutzung der vorhandenen, jedoch nicht mehr genutzten Gewächshäuser. Auf der Fläche soll die planungsrechtliche Grundlage für die Errichtung von baulichen Anlagen geschaffen werden..

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst in der Flur 4 die Flurstücke 151/4 sowie 149 sowie eine Teilfläche der Straßenparzelle 179/17 in der Kernstadt Ortenberg.

 

2. Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung

Zur Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 BauGB wird der Entwurf des Bebauungsplans mit Begründung in der Zeit vom

11.03.2019 bis einschließlich 12.04.2019

in der Stadtverwaltung der Stadt Ortenberg, Lauterbacher Straße 2, 63683 Ortenberg, (Bauabteilung, Zimmer Nr. 107) während den allgemeinen Dienstzeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt.

Zusätzlich sind die Unterlagen in dem o. g. Zeitraum im Internet auf der Home-page der Stadt Ortenberg unter https://www.ortenberg.net/html/News_Rathaus-topic-16.html einzusehen.

Der Öffentlichkeit wird dadurch Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Stellungnahmen zu dem Bebauungsplan können mündlich, schriftlich oder zur Niederschrift in der Stadtverwaltung während des Offenlegungszeitraums abgegeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Satzung unberücksichtigt bleiben können.

 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist aus der Planskizze ersichtlich.

 

 

 

Ortenberg den 28.02.2019

 

Der Magistrat der Stadt Ortenberg

 

Pfeiffer-Pantring

Bürgermeisterin

 

Die gesamten Unterlagen können Sie sich HIER ansehen oder herunterladen.

Freibad - Festlegung der Eintrittspreise ab 2019 und Vorverkauf von Dauerkarten

Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 26.02.2019 folgende Benutzungsgebühren für das Freibad Ortenberg ab der Saison 2019 festgelegt: 

Einzelkarten 

Erwachsene

5,00 €

Erwachsene Schwerbehinderte ab 50%*

4,00 €

Erwachsene nach 18 Uhr

3,00 €

Kinder und Jugendliche

2,50 €

Kinder und Jugendliche Schwerbehinderte ab 50 %*

2,00 €

Kinder und Jugendliche nach 18 Uhr

1,50 €

Familientageskarte

13,00 €

Kinder bis 3 Jahre

frei

Begleitpersonen* von Schwerbehinderten mit dem Merkmal „B“ haben freien Eintritt 

 

 

Zehnerkarten 

Erwachsene

45,00 €

Erwachsene Schwerbehinderte ab 50%*

36,00 €

Kinder und Jugendliche

22,50 €

Kinder und Jugendliche Schwerbehinderte ab 50%*

18,00 €

 

 

Jahreskarten 

Erwachsene

90,00 €

Erwachsene Schwerbehinderte ab 50%*

72,00 €

Kinder und Jugendliche

45,00 €

Kinder und Jugendliche Schwerbehinderte ab 50%*

36,00 €

Familienkarte

135,00 €

Familienkarte 1-Elternteil

110,00 €

 

 

Vorverkaufsrabatte

Gilt bis zum 15.04.2019

Voraussetzung für den Erwerb ist der 1. Wohnsitz in Ortenberg

Jeweils 10 % auf die regulären Preise der Jahreskarten

 

 

mehr...

Bürgerversammlung im Stadtteil Bleichenbach am Donnerstag, 21.03.2019

Gemäß § 8 a der Hessischen Gemeindeordnung lade ich zu einer öffentlichen Bürger­ver­sammlung für den Stadtteil Bleichenbach am

Donnerstag, 21. März 2019 um 20:00 Uhr, 
in das Dorfzentrum Bleichenbach,
Wasenstraße 3, 63683 Ortenberg-Bleichenbach,

recht herzlich ein.

 


T a g e s o r d n u n g


Punkt 1: Eröffnung und Begrüßung
Punkt 2: Informationen rund um den Haushalt der Stadt Ortenberg 
Punkt 3: Informationen über die straßenbaulichen Maßnahmen in und rund um Bleichenbach 
Punkt 4: Zukunftsentwicklung Bleichenbachs – Erschließung weiterer Wohngebiete
Punkt 5: Anfragen und Mitteilungen der Bürgerinnen und Bürger 
     
Bürgerinnen und Bürger, welche eine von der Tagesordnung abweichende Frage haben, werden gebeten diese bis zum 18.03.2019 an hauptamt@ortenberg.net zu richten, damit im Zuge der Bürgerversammlung eine qualifizierte Antwort erfolgen kann. Anderweitig kann eine direkte Beantwortung der Frage nicht gewährleistet werden.


63683 Ortenberg, 06.03.2019

gez.
Ute Arendt-Söhngen
Stadtverordnetenvorsteherin


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