Artikel Übersicht


Bebauungsplan „In den St. Wendelsgärten / Am Bahnhof“ in der Kernstadt Ortenberg

Bauleitplanung der Stadt Ortenberg

Aufstellung eines Bebauungsplans „In den St. Wendelsgärten / Am Bahnhof“ in der Kernstadt Ortenberg.

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und der öffentlichen Auslegung nach
§ 3 (2) BauGB

 

1. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ortenberg hat in Ihrer Sitzung am 18.12.2018 den Aufstellungsbeschluss für die Erstellung des Bebauungsplanes „In den St. Wendelsgärten / Am Bahnhof“ in der Gemarkung Ortenberg gefasst.

 

Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit gem. § 2 Abs. 1 BauGB bekannt gemacht.

 

Ziel und Zweck der Planung

Planziel des Bebauungsplans ist die Ausweisung eines Mischgebietes (MI) nach § 6 Baunutzungsverordnung (BauNVO) für das Areal einer ehemaligen Gärtnerei im Bereich der Straßen „Am Bahnhof“ und „In den St. Wendelsgärten“. Das Verfahren wird nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung durchgeführt.

Ausgangspunkt für die Aufstellung des BPL ist die zukünftige Nutzung der vorhandenen, jedoch nicht mehr genutzten Gewächshäuser. Auf der Fläche soll die planungsrechtliche Grundlage für die Errichtung von baulichen Anlagen geschaffen werden..

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst in der Flur 4 die Flurstücke 151/4 sowie 149 sowie eine Teilfläche der Straßenparzelle 179/17 in der Kernstadt Ortenberg.

 

2. Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung

Zur Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 BauGB wird der Entwurf des Bebauungsplans mit Begründung in der Zeit vom

11.03.2019 bis einschließlich 12.04.2019

in der Stadtverwaltung der Stadt Ortenberg, Lauterbacher Straße 2, 63683 Ortenberg, (Bauabteilung, Zimmer Nr. 107) während den allgemeinen Dienstzeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt.

Zusätzlich sind die Unterlagen in dem o. g. Zeitraum im Internet auf der Home-page der Stadt Ortenberg unter https://www.ortenberg.net/html/News_Rathaus-topic-16.html einzusehen.

Der Öffentlichkeit wird dadurch Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Stellungnahmen zu dem Bebauungsplan können mündlich, schriftlich oder zur Niederschrift in der Stadtverwaltung während des Offenlegungszeitraums abgegeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Satzung unberücksichtigt bleiben können.

 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist aus der Planskizze ersichtlich.

 

 

 

Ortenberg den 28.02.2019

 

Der Magistrat der Stadt Ortenberg

 

Pfeiffer-Pantring

Bürgermeisterin

 

Die gesamten Unterlagen können Sie sich HIER ansehen oder herunterladen.

Freibad - Festlegung der Eintrittspreise ab 2019 und Vorverkauf von Dauerkarten

Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 26.02.2019 folgende Benutzungsgebühren für das Freibad Ortenberg ab der Saison 2019 festgelegt: 

Einzelkarten 

Erwachsene

5,00 €

Erwachsene Schwerbehinderte ab 50%*

4,00 €

Erwachsene nach 18 Uhr

3,00 €

Kinder und Jugendliche

2,50 €

Kinder und Jugendliche Schwerbehinderte ab 50 %*

2,00 €

Kinder und Jugendliche nach 18 Uhr

1,50 €

Familientageskarte

13,00 €

Kinder bis 3 Jahre

frei

Begleitpersonen* von Schwerbehinderten mit dem Merkmal „B“ haben freien Eintritt 

 

 

Zehnerkarten 

Erwachsene

45,00 €

Erwachsene Schwerbehinderte ab 50%*

36,00 €

Kinder und Jugendliche

22,50 €

Kinder und Jugendliche Schwerbehinderte ab 50%*

18,00 €

 

 

Jahreskarten 

Erwachsene

90,00 €

Erwachsene Schwerbehinderte ab 50%*

72,00 €

Kinder und Jugendliche

45,00 €

Kinder und Jugendliche Schwerbehinderte ab 50%*

36,00 €

Familienkarte

135,00 €

Familienkarte 1-Elternteil

110,00 €

 

 

Vorverkaufsrabatte

Gilt bis zum 15.04.2019

Voraussetzung für den Erwerb ist der 1. Wohnsitz in Ortenberg

Jeweils 10 % auf die regulären Preise der Jahreskarten

 

 

mehr...

Neues E-Piano dank VR Bank Crowdfunding

Das Piano des Männergesangvereins Liederkranz 1898 Usenborn e.V. leidet bereits sein geraumer Zeit an Altersschwäche. Um die Chorproben anspruchsvoll gestalten zu können, ist die Anschaffung eines neuen E-Pianos dringend notwendig. Wie gut, dass es bei der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG die Möglichkeit des Crowdfundings gibt. Der Rechner des Liederkranzes Reinhard Hauck hat sich der Sache engenommen und das Projekt „Neues E-Piano für den Männergesangverein Liederkranz Usenborn“ in das verfügbare Internetportal (www.vrbank-mkb.de/crowdfunding) eingestellt. Nun mussten die Sänger zunächst um Fans werben, denn die Finanzierungsphase konnte erst bei midestens 25 Fans starten. Diese waren allerdings schnell gefunden und die Spendenphase konnte beginnen. Nach vielversprechendem Beginn, einer Spendenflaute um die Weihnachtszeit und einer Endphase, in der wieder einige Spenden überwiesen wurden, waren bis Ende der 90-Tage-Frist so viele Spendengelder zusammen gekommen, dass sich der Liederkranz nun das gewünsche E-Piano kaufen kann.

Zur Scheckübergabe durch die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, vertreten durch Silke Vonhof und Mark Langlitz, waren alle Spenderinnen und Spender eingeladen und der Chor konnte sich mit einem Sektempfang und einem kleinen Konzert für die Unterstützung bedanken. Der Vorsitzende Robert Wegener bedankte sich in einer Ansprache bei allen, die das Projekt mit kleinen und großen Spenden unterstützt haben. Spenden kamen vor allem aus dem Dorf, aber auch von Nicht-Usenbornern und einigen Betrieben. Ein besonderer Dank galt auch Reinhard Hauck, der sich intensiv um dieses Projekt gekümmert hatte, vor allem aber auch der VR Bank für die Ermöglichung solcher Projekte. Im Namen der VR Bank wünschte Mark Langlitz dem Männergesangverein viel Freude und Erfolg mit dem neuen E-Piano. Nachdem der Chor sein kleines Konzert beendet hatte, übergab Silke Vonhof (VR Bank) den Scheck über 2.535 Euro an der Vorsitzenden Robert Wegener.

Das Foto zeigt die Scheckübergabe durch Silke Vonhof (rechts) und Mark Langlitz (sitzend zweiter von links).
Foto: Janine Nagel - VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

Bürgerversammlung im Stadtteil Bleichenbach am Donnerstag, 21.03.2019

Gemäß § 8 a der Hessischen Gemeindeordnung lade ich zu einer öffentlichen Bürger­ver­sammlung für den Stadtteil Bleichenbach am

Donnerstag, 21. März 2019 um 20:00 Uhr, 
in das Dorfzentrum Bleichenbach,
Wasenstraße 3, 63683 Ortenberg-Bleichenbach,

recht herzlich ein.

 


T a g e s o r d n u n g


Punkt 1: Eröffnung und Begrüßung
Punkt 2: Informationen rund um den Haushalt der Stadt Ortenberg 
Punkt 3: Informationen über die straßenbaulichen Maßnahmen in und rund um Bleichenbach 
Punkt 4: Zukunftsentwicklung Bleichenbachs – Erschließung weiterer Wohngebiete
Punkt 5: Anfragen und Mitteilungen der Bürgerinnen und Bürger 
     
Bürgerinnen und Bürger, welche eine von der Tagesordnung abweichende Frage haben, werden gebeten diese bis zum 18.03.2019 an hauptamt@ortenberg.net zu richten, damit im Zuge der Bürgerversammlung eine qualifizierte Antwort erfolgen kann. Anderweitig kann eine direkte Beantwortung der Frage nicht gewährleistet werden.


63683 Ortenberg, 06.03.2019

gez.
Ute Arendt-Söhngen
Stadtverordnetenvorsteherin

Anselm Wild & Friends im TAT.ORT

Jazz-Konzert mit Zusatz-Gast im Theater am Turm in Ortenberg

Am Freitag, den 22. März 2019 wird die Band um den Frankfurter Schlagzeuger Anselm Wild das vom November abgesagte Konzert im Theater am Turm in Ortenberg nachholen. Dabei hat sich die Band nun um ein weiteres Mitglied vergrößert: Neben Rolf Plaueln und Udo Kistner wird der Kultukreis Ortenberg zusätzlich Gernot Dechert am Saxophon im TAT.ORT begrüßen dürfen.
Anselm Wild, der in der Region und darüber hinaus durch vielseitige Musikprojekte bestens bekannt ist, hat mit seinen Kollegen ein wunderbares Programm zusammengestellt, das Jazzstandards bis Eigenkompositionen umfasst und virtuos begeistert. Das Publikum erwartet ein frisches musikalisches Momentum, was in dieser Art ganz sicherlich kein zweites Mal zu hören sein wird. Wild tourte schon deutschlandweit mit verschiedenen Formationen und ist außerdem als Schlagzeugdozent tätig. An der Gitarre spielt Rolf Plaueln, einer der renommiertesten Jazz- und Bluesgitarristen des Rhein-Main-Gebiets. Ebenfalls mit von der Partei ist der Bassist Udo Kistner, der mit Michael Sagmeister und vielen anderen Jazzgrößen zusammenspielt und das Bluesige der Jazz-Harmonik zu verarbeiten weiß. Am Saxophon wird Gernot Dechert begeistern, der neben unzähligen Gigs im In- und Ausland auch als Musikproduzent tätig ist. Swing- und Jazzliebhaber werden bei diesem Konzert sicherlich auf ihre Kosten kommen, wenn Titel von Miles Davis, Hendrix, Charlie Parker und weiteren Künstlern mitreißend dargeboten werden. Die drei Vollblutmusiker werden neben dem Zusammenspiel auch packende Soli an Bass, Gitarre, Saxophon und Schlagzeug präsentieren. Mit herkömmlichen Instrumenten, ohne elektronische Veränderbarkeit, werden sie dem Geist des Jazz, der Improvisation, situativ und lebendig begegnen. Ein Billis Bounce erfährt dabei durchaus auch einen Sambateil, wenn es die musikalische Situation erfordert. Es ist vor allem dem Publikum überlassen, wie sich die Reise der Arrangements gestaltet, denn das Publikum und die Band gehen an diesem Abend eine Liaison der Interaktion ein. Karten für diese Veranstaltung sind ab dem 08.03.2019 im VVK (15 Euro) bei der Sparkasse Oberhessen in Ortenberg, bei der Hellerschen Buchhandlung in Büdingen und unter Fritz.Fratz@gmx.net (Dörthe Herrler) erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten 17 Euro. Bereits gekaufte Karten vom November behalten ihre Gültigkeit. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Abfallwirtschaft bietet ab dem 16. März wieder Führungen im Humus- und Erdenwerk

Wetteraukreis/ Das Humus- und Erdenwerk der Wetterauer Abfallwirtschaft bei Niddatal-Ilbenstadt arbeitet vorbildlich. Der Bioabfall, der hier verarbeitet wird, zählt zu den besten in Hessen. Wie aus den Speiseresten sowie dem Gras- und Heckenschnitt der Wetterauer Bürger hochwertiger Kompost und Strom für etwa 1700 Haushalte entsteht, zeigt die Abfallwirtschaft auch in diesem Jahr wieder bei fünf Führungen.

„Durch unsere umfangreiche Aufklärungsarbeit, was in die Biotonne darf und was nicht, und dass keinesfalls Kunststoffe hineingelangen dürfen, haben wir im Wetteraukreis einen der saubersten Bioabfälle in Hessen erreicht“, sagt der Chef der Wetterauer Abfallwirtschaft Dr. Jürgen Roth. Die Führungen im Humus- und Erdenwerk, die die Abfallwirtschaft alljährlich anbietet, sind Teil dieser Aufklärungsarbeit. Hier wird nicht nur gezeigt, wie aus den organischen Abfällen Energie (Strom und Wärme) sowie Kompost gewonnen wird, sondern es wird auch demonstriert, mit welchem Aufwand Kunststoffe aus dem Abfall aussortiert werden müssen. Dr. Roth: „Das kostet Zeit und Geld und belastet die Gebührenzahler. Jeder, der dafür sorgt, dass kein Kunststoff im Bioabfall landet, der sorgt dafür, dass die Gebühren niedrig bleiben.“

Zu den Kunststoffen, die aussortiert werden müssen, gehören auch die sogenannten kompostierbaren Abfalltüten, die im Handel erhältlich sind. „Diese verrotten in unserer Anlage viel zu langsam und müssen genauso aussortiert werden, wie die anderen Kunststoffe auch“, erklärt Birgit Simon, die für die Öffentlichkeitsarbeit der Abfallwirtschaft verantwortlich ist und die Führungen im Humus- und Erdenwerk leitet. Zur herausragenden Qualität des Wetterauer Bioabfalls haben auch die ständigen Kontrollen der Müllgefäße vor der Abfuhr beigetragen. Simon: „Einige Kommunen kontrollieren mit jedem Leerungsrhythmus die Mülltonnen und sobald Plastik, Windeln oder andere Fremdstoffe enthalten sind, bleibt die Tonne stehen. Auch wir kontrollieren im Humus- und Erdenwerk jedes anliefernde Müllfahrzeug in der Anlieferungshalle.“
Rund 36.500 Tonnen organische Abfälle werden alljährlich im Humus- und Erdenwerk verarbeitet. In einer Vergärungsanlage wird daraus zunächst Gas erzeugt, aus dem in einem Blockheizkraftwerk Strom und Wärme gewonnen wird. Mit dem Strom können rund 1700 Haushalt versorgt werden, die Wärme wird zur Weiterverarbeitung des Bioabfalls zu Kompost eingesetzt. Der im Humus- und Erdenwerk erzeugte Kompost wird in der Landwirtschaft und  in Hausgärten verwendet.

Die Führungen sind am Samstag, 16. März, Freitag, 17. Mai, Montag, 17. Juni, Mittwoch, 21. August, und Samstag, 26. Oktober. Treffpunkt ist samstags 14 Uhr und an den anderen Wochentagen 17 Uhr am Eingang des Humus- und Erdenwerk bei Niddatal-Ilbenstadt, außenliegend an der Landesstraße3188 von Ilbenstadt Richtung Altenstadt. Die Führungen sind kostenlos und dauern etwa zwei Stunden. Die Teilnehmerzahl beträgt mindestens zehn und höchsten zwanzig Personen. Anmeldung unter Telefon 06031/90 66 38 oder per E-Mail an b.simon@awb-wetterau.de.

Die Termine der Führungen in diesem Jahr sind:
Samstag 16.03.
Freitag  17.05.
Montag 17.06.
Mittwoch 21.08.
Samstag 02.11.

 


2781 Artikel (464 Seiten, 6 Artikel pro Seite)