Artikel zum Thema: Mitteilungen



Standortwechsel des Glascontainers in Ortenberg-Eckartsborn

hier: Wiederaufstellung des Glascontainers „Oberdorfstraße 2 a“, Nähe Bushaltestelle

Der Glascontainer wird in der 8.-9. KW 2018 an der Bushaltestelle „Oberdorfstraße 2 a“, Nähe Bushaltestelle aufgestellt.

Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Beachtung.

Des weiteren bitten wir um Beachtung der Einwurfzeiten.

Ortenberg, den 20.02.2018

Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring, Bürgermeisterin

Standortwechsel der Glascontainer in Ortenberg-Bergheim

hier: Umstellung von „Am Borngarten“, Bürgerhaus Bergheim nach „In der Burg“, Bergheim

Die Glascontainer werden in der 8.-9. KW 2018 vom Bürgerhaus Bergheim, „Am Borngarten“ nach „In der Burg“ umgestellt.

Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Beachtung.

Des weiteren bitten wir um Beachtung der Einwurfzeiten.

Ortenberg, den 20.02.2018

Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring, Bürgermeisterin

Winter für Gehölzpflege nutzen

Der 1. Oktober eines Jahres bis zum 28. Februar des Folgejahres ist der Zeitraum für Gehölzpflegemaßnahmen. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Wetteraukreises hin. Denn nach dem Bundesnaturschutzgesetz dürfen „Bäume und Gehölze außerhalb gärtnerisch genutzter Flächen und außerhalb des Waldes“ ab 1. März nicht mehr abgeschnitten werden.

Des Weiteren wird um folgendes fachkundiges Vorgehen gebeten: Zwar ist das so genannte Auf-den-Stock setzen von Hecken und Ufergehölzen eine übliche Pflegemaßnahme. Zur Gesunderhaltung von Erlen an Bachufern und für die Sicherung dichter Hecken ist von Zeit zu Zeit eine derartige Verjüngung erforderlich. Jedoch sollte dies immer nur abschnittsweise durchgeführt werden. Die Behörde rät zu 50 m langen Abschnitten, insgesamt sollte maximal ein Drittel des jeweiligen Bestands bearbeitet werden. So verteilt man die Pflegemaßnahmen auf mehrere Jahre. Das gibt bereits bearbeiteten Abschnitten die Möglichkeit, wieder auszuschlagen und nachzuwachsen. Unabhängig davon können darüber hinaus wenn nötig Lichtraumprofile geschnitten oder tief über Wege und landwirtschaftliche Flächen hängende Äste abgesägt werden.

Schnittgut sollte ebenfalls bis Ende Februar beseitigt werden, beispielsweise damit in den aufgeschichteten Reisighaufen keine Vögel nisten. Sofern das Schnittgut nicht verwertet oder abgefahren werde, könne es vor Ort verbrannt werden. Einzelheiten dazu regeln die jeweiligen Satzungen der Städte und Gemeinden, wo die Nutzfeuer auch angemeldet werden müssen. Aber auch hier gilt die Rücksichtnahme auf die Natur: Schnittgut darf nicht auf Standorten mit botanischen Besonderheiten gelagert oder verbrannt werden. Auch dürfen Reisighaufen, die schon länger lagern, nicht einfach verbrannt werden, da darin Tiere überwintern könnten. Ein Sicherheitsabstand von Nutzfeuern zu Wald, Baumbeständen und Gebäuden ist ebenso selbstverständlich.

Kommunen innovativ:Dorf und Du

Der vorliegende Maßnahmenkatalog wurde im Zuge des Forschungsprojekts Kommunen innovativ: Regionalstrategie Ortsinnenentwicklung in der LEADER-Region Wetterau-Oberhessen / Dorf und Du erarbeitet.

Inhalt des Dokuments sind auf Grundlage deskriptiver Statistiken, Begehungen und Experteninterviews mit den Standortakteuren erarbeitete Maßnahmen, die zur Entzerrung des Nutzungskonflikts am Standort Konradsdorf beitragen sollen. Die hier dargelegten Inhalte unterliegen keiner rechtlichen und planerischen Sicherheit und sind als Planspiel zu verstehen.

Den Maßnahmenkatalog können Sie hier herunterladen

Hallo Wippenbacher und Freunde Wippenbach`s !!

Der Ortsteil Wippenbach hat, vom Verhältnis der Einwohnerzahl her, wohl die meisten Kinder in der Großgemeinde Ortenberg. Doch unser Spielplatz ist in einem eher bescheidenen Zustand von der Bestückung mit Spielgeräten her. Für U3-Kinder ist, außer einem Sandkasten, überhaupt nichts vorhanden. Aus diesem Grund hat der Ortsbeirat es sich zum Ziel gesetzt hier Abhilfe zu schaffen. Wir haben uns mit dem Thema beschäftigt und eine geeignete Spiellandschaft für alle Altersstufen ausgesucht die auch auf die vorhandene Fallfläche passt. Das Material des Spielgerätes ist Aluminium und Kunststoff und somit langlebig und von einem renommierten Hersteller. Leider hat so ein Spielgerät auch seinen Preis und dieses hier kostet 10.322,-- Euro. Produktzeichnung des Herstellers ist beigefügt.

Mit unserem Weihnachtszauber haben wir einen Grundstock von 1.362,40€ gelegt und möchten nun Euch um Spenden bitten um unserem Ziel in naher Zukunft, hoffentlich auch unter Mithilfe der Stadt, näher zu kommen.

Spenden können ab sofort auf die städtischen Konten

bei der Sparkasse Oberhessen
IBAN DE44 5185 0079 0170 0004 12

oder bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen e G
IBAN DE80 5066 1639 0008 3041 57

mit dem Verwendungszweck „Spielplatz Wippenbach“ eingezahlt werden. Wenn eine Spendenquittung gewünscht wird, dann bitte zusätzlich „Spendenquittung“ mit angeben.

In der Hoffnung auf Eure Mithilfe unseren Kindern bald einen schönen Spielplatz übergeben zu können und fröhlich spielende Kinder im Mittelpunkt unseres Dorfes zu erleben

verbleibe ich

Euer Ortsvorsteher

Hans-Werner Goldstein


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