Artikel zum Thema: Mitteilungen



Vorverkauf Freibadkarten Saison 2018

Auch wenn die Temperaturen gerade wieder in den Keller rutschen: Der nächste Sommer kommt bestimmt! Passend dazu beginnt am kommenden Montag, 19. März, im Rathaus Ortenberg der Vorverkauf der Jahreskarten und Zehnerkarten für das Ortenberger Freibad. Bis zum 30. April sind etliche dieser Karten dann für Personen mit erstem Wohnsitz in Ortenberg zu besonders günstigen Preisen erhältlich – sicher auch eine schöne Geschenkidee zu Ostern.


So zahlen Erwachsene für die normalerweise 70 Euro kostende Jahreskarte 15 Euro weniger. Gleiches gilt für Jahreskarten für einzelne Elternteile und deren minderjährige Kinder. Die Karte für Kinder, Jugendliche, volljährige Schüler und Studenten kostet statt 45 Euro zehn Euro weniger. Beim Kauf der Eltern-Kinder-Karte beziehungsweise Großeltern-Enkel-Karte, die normalerweise 110 Euro kostet, werden im Vorverkauf 20 Euro gespart.


Diese Eltern-Kinder-Karte beziehungsweise Großeltern-Enkel-Karte ist im Vorverkauf auch für Personen erhältlich, die nicht in Ortenberg wohnen, und kostet für diese dann statt 110 Euro nur 100 Euro. Sämtliche Jahreskarten werden in diesem Jahr erstmals mit einem Foto personalisiert. Darum sind von allen Personen, für die eine Karte Gültigkeit haben soll, zum Erwerb der Karten Passfotos mitzubringen.


Zehnerkarten kosten für Erwachsene 35 Euro, für Kinder und Jugendliche 15 Euro und für volljährige Schüler und Studenten 20 Euro. Schwerbehinderte erhalten zehn Prozent Ermäßigung auf Zehnerkarten und Jahreskarten.

 

Absage der Bau- und Planungsausschuss-Sitzung am heutigen Dienstag, 27.02.2018

Die für heute geplante Sitzung des Bau- und Planungsausschuss findet NICHT statt. Die Sitzung wird verschoben. Der neue Termin ist Dienstag, 06.03.2018. Weitere Informationen folgen.

Standortwechsel des Glascontainers in Ortenberg-Eckartsborn

hier: Wiederaufstellung des Glascontainers „Oberdorfstraße 2 a“, Nähe Bushaltestelle

Der Glascontainer wird in der 8.-9. KW 2018 an der Bushaltestelle „Oberdorfstraße 2 a“, Nähe Bushaltestelle aufgestellt.

Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Beachtung.

Des weiteren bitten wir um Beachtung der Einwurfzeiten.

Ortenberg, den 20.02.2018

Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring, Bürgermeisterin

Standortwechsel der Glascontainer in Ortenberg-Bergheim

hier: Umstellung von „Am Borngarten“, Bürgerhaus Bergheim nach „In der Burg“, Bergheim

Die Glascontainer werden in der 8.-9. KW 2018 vom Bürgerhaus Bergheim, „Am Borngarten“ nach „In der Burg“ umgestellt.

Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Beachtung.

Des weiteren bitten wir um Beachtung der Einwurfzeiten.

Ortenberg, den 20.02.2018

Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring, Bürgermeisterin

Winter für Gehölzpflege nutzen

Der 1. Oktober eines Jahres bis zum 28. Februar des Folgejahres ist der Zeitraum für Gehölzpflegemaßnahmen. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Wetteraukreises hin. Denn nach dem Bundesnaturschutzgesetz dürfen „Bäume und Gehölze außerhalb gärtnerisch genutzter Flächen und außerhalb des Waldes“ ab 1. März nicht mehr abgeschnitten werden.

Des Weiteren wird um folgendes fachkundiges Vorgehen gebeten: Zwar ist das so genannte Auf-den-Stock setzen von Hecken und Ufergehölzen eine übliche Pflegemaßnahme. Zur Gesunderhaltung von Erlen an Bachufern und für die Sicherung dichter Hecken ist von Zeit zu Zeit eine derartige Verjüngung erforderlich. Jedoch sollte dies immer nur abschnittsweise durchgeführt werden. Die Behörde rät zu 50 m langen Abschnitten, insgesamt sollte maximal ein Drittel des jeweiligen Bestands bearbeitet werden. So verteilt man die Pflegemaßnahmen auf mehrere Jahre. Das gibt bereits bearbeiteten Abschnitten die Möglichkeit, wieder auszuschlagen und nachzuwachsen. Unabhängig davon können darüber hinaus wenn nötig Lichtraumprofile geschnitten oder tief über Wege und landwirtschaftliche Flächen hängende Äste abgesägt werden.

Schnittgut sollte ebenfalls bis Ende Februar beseitigt werden, beispielsweise damit in den aufgeschichteten Reisighaufen keine Vögel nisten. Sofern das Schnittgut nicht verwertet oder abgefahren werde, könne es vor Ort verbrannt werden. Einzelheiten dazu regeln die jeweiligen Satzungen der Städte und Gemeinden, wo die Nutzfeuer auch angemeldet werden müssen. Aber auch hier gilt die Rücksichtnahme auf die Natur: Schnittgut darf nicht auf Standorten mit botanischen Besonderheiten gelagert oder verbrannt werden. Auch dürfen Reisighaufen, die schon länger lagern, nicht einfach verbrannt werden, da darin Tiere überwintern könnten. Ein Sicherheitsabstand von Nutzfeuern zu Wald, Baumbeständen und Gebäuden ist ebenso selbstverständlich.


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