Artikel zum Thema: Mitteilungen



Frauen in Usenborn lernen Gefahrenherde zu entschärfen

Die Feuerwehr Usenborn hat vor kurzem ein Brandschutztraining für Frauen im DGH und die praktischen Gefahren auf dem Festplatz gezeigt – eine rundum gelungene Veranstaltung finden die teilnehmenden Damen und auch die Kameraden der Einsatzabteilung.

Ein kaputtes Elektrokabel welches unbemerkt schwelt, die in der Hektik vergessene Pfanne mit heißem Fett auf dem Herd, oder der Klassiker, das Bügeleisen auf dem Bügelbrett, während die beste Freundin gerade anruft – das sind nur einige wenige Beispiele einer Menge an Gefahrenquellen im Haushalt, aus denen sich ein Feuer entwickeln kann. Um diese „Alltagsgefahren“ zu erkennen und einschätzen zu können, sollten die Frauen aus Usenborn mehr Wissen zum Thema Brandschutz und Gefahren im Haushalt erlangen. Am Montag, 18.09.2017 waren deshalb 15 Frauen im DGH zu Gast bei der Einsatzabteilung der Feuerwehr Usenborn zum „Brandschutztraining speziell nur für Frauen“.

Brandmeister und Wehrführer Florian Neun begrüßte die Frauen und veranschaulichte zunächst wie kleine Gefahrenherde zu erkennen, und mit wenigen Handgriffen zu beseitigen sind, bevor sich möglicherweise daraus ein gefährlicher Brandherd entwickelt. Gleich im Anschluss erörterte Christoph Weinthäter den Notruf (112), und wie dieser in verständlicher Weise den Disponenten auf der Leitstelle Wetterau (oder auch anderswo in Deutschland) mitzuteilen ist, damit schnell die richtigen Einsatzmittel am Schadensort eintreffen. Nach dem Thema Notruf und einer kurzen Pause mit Prosecco und Knabbereien widmete sich der stv. Wehrführer Timo Raithel dem Thema Verkehrsunfall und das richtige Absichern der Unfallstelle, mit einem kleinen Exkurs in Richtung Erste Hilfe am Unfallort und auch mit der brennenden Frage nach unterlassener Hilfeleistung. Raithel erläuterte auch nochmal die Wichtigkeit und die Beachtung der Mindesthaltbarkeit der Verbandkästen in den privaten PKW, bevor es dann nach draußen auf den Festplatz ging zum praktischen Teil des Abends.

Die Feuerwehrkameraden Blum und Bechtoldt brachten die Damen dann so richtig ins Schwitzen. Nach einer kurzen Ansprache, in dem die unterschiedlichen Brandursachen und Löschmittel, sowie die Verhütung von Bränden und das Verhalten im Ernstfall vermittelt wurden, gingen die Damen gleich zur Praxis über, und zwar das Löschen einer brennenden Pfanne mit Feuerlöschspray oder mit einer Löschdecke. Gleich im Anschluss wurde mit Hilfe unterschiedlicher Feuerlöscher ein richtig brennender Holzstapel gelöscht und die unterschiedlichen Wirkungsweisen der verschiedenen Löschmittel erklärt. Am Ende eines äußerst gelungenen und lehrreichen Abends mit wissbegierigen Mädels zeigten sich alle sehr erleichtert, wie einfach die Handhabung eines Feuerlöschers im Ernstfall sein kann und jeder war überrascht, wie viel Gewicht ein solch kleines Löschgerät auf die Waage bringt (2, 6 oder sogar 12 kg). Die zum Abschluss vorgeführte Fettexplosion entpuppte sich allerdings als „Rohrkrepierer“ mangels zu wenig und nicht zu heißem Fett im Topf – alles richtig gemacht

Die Gefahren in der Küche werden von Axel Bechtoldt erläutert: Brennendes Fett, überhitztes Waffeleisen, vergessenes Bügeleisen

Foto von Christoph Weinthäter
Text verfasst von Axel Bechtoldt
Beide sind Einsatzkräfte der Feuerwehr in Usenborn

Öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Bergheim am 11.10.2017

Am Mittwoch, 11.10.2017 findet um 20:00 Uhr im Thekenraum des DGH Bergheim eine öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Bergheim statt.

Tagesordnung

Punkt 1: Begrüßung durch die Ortsvorsteherin
Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung
Punkt 3: Genehmigung des Protokolls aus der Sitzung vom 16.08.17
Punkt 4: Nachlese Ortsflohmarkt
Punkt 5: Ortsbeiratsbudget
Punkt 6: Mitteilungen und Anfragen
a) der Ortsvorsteherin
b) der Ortsbeiratsmitglieder
c) der Bürgerinnen und Bürger

63683 Ortenberg, den 02.10.2017

gez. Kornelia Langlitz
- Ortsvorsteherin -

Rattenbekämpfungsaktion in der 41. Kalenderwoche im Stadtgebiet Ortenberg

In der Großgemeinde Ortenberg wird in der Zeit

vom 9. bis 13. Oktober 2017

eine gezielte Rattenbekämpfungsaktion durchgeführt.

Mit der Durchführung der Rattenbekämpfung ist die Firma Werner Brendel aus Ronneburg beauftragt. Angewendet werden nur zugelassene Cumarinpräparate, die für Mensch und Haustier ungefährlich sind, aber an trockenen Stellen ausgelegt die volle Wirksamkeit für längere Zeit beibehalten.

Damit die Rattenbekämpfungsaktion zu einem vollen Erfolg führt, fordert der Magistrat der Stadt Ortenberg alle Haus- und Grundstücksbesitzer auf, deren Liegenschaften von Ratten befallen sind, ihre Anwesen ebenfalls mit entsprechenden Tilgungsmitteln belegen zu lassen. Die entstehenden Selbstkosten sind direkt mit der Firma Brendel abzurechnen.

Wer als Grundstückseigentümer bzw. Hausbesitzer seine Liegenschaften mitbekämpfen lassen möchte, sollte sich beim Bauamt der Stadt Ortenberg, Telefon: 06046 / 8000-26 oder direkt bei der Firma Brendel, Marienstraße 39, 63549 Ronneburg, Telefon: 06184 / 4151 – Handy: 0170 / 2011424 melden.

Abschließend möchten wir Sie darauf hinweisen, wie Sie selbst zur Vermeidung von Schädlings- bzw. Rattenbefall beitragen können. Bitte achten bzw. verzichten Sie darauf, Essensreste durch den Toilettenabfluss zu entsorgen. Weiterhin möchten Sie bitte die Kompostierung von Essensresten im Garten vermeiden, da auch dies Schädlinge und Ratten anziehen kann. Haben diese sich erst einmal in der Kanalisation bzw. im Garten eingenistet, so kann man diesen Befall nur durch aufwendige Bekämpfungen, welche mit erheblichen Kosten verbunden sind, beseitigen. Zur Entsorgung der Essensreste empfehlen wir daher die preiswertere und zudem sehr bewährte Alternative in Form einer Biotonne. Diese kann im Rathaus der Stadt Ortenberg beantragt werden und wird anschließend durch den städtischen Bauhof direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.

Daher bitten wir um Beachtung und Verständnis, damit ein Befall von Schädlingen bzw. Ratten zukünftig nicht zustande kommen bzw. sich ausbreiten kann.

DER MAGISTRAT DER STADT ORTENBERG
Pfeiffer-Pantring - Bürgermeisterin

Abfuhr von sperrigen Grünabfällen auf Abruf

Auch im Herbst diesen Jahres lässt die Stadt  Ortenberg wieder Baum- und Strauch-Abschnitt nach vorheriger Anmeldung abfahren.

Die Abfuhr erfolgen am

Mittwoch, den 11. Oktober 2017 für alle Stadtteile

jeweils ab 6:00 Uhr durch die Firma Remondis, Büdingen

Die Abholung geschieht auf Abruf. Bitte melden Sie Ihren Wunsch bis spätestens

2 Tage vor der jeweiligen Abfuhr,  16:00 Uhr

persönlich, schriftlich oder telefonisch unter 06046/8000-33 oder b.kraft@ortenberg.net, bei der Stadt an.

Mitgenommen wird nur sperriger Grünabfall wie Baum- und Strauchabschnitt und Stämme bis 10 cm Durchmesser. Nicht mitgenommen werden Gras, Laub, Stauden und sonstige nicht verholzte Pflanzenteile. Bitte nutzen  Sie hierfür  die Möglichkeit der Eigenkompostierung oder geben Sie es in die braune Kompost-Tonne.

Fragen hierzu beantwortet Ihnen gerne die Grundstücksverwaltung Frau Kraft, Tel 06046/8000-33.

Das Sammelgut ist auf 1,0 m zu kürzen und zu bündeln (dabei bitte keinesfalls Plastikschnüre oder Drähte verwenden !) und muss am Abfuhrtag ab 06:00 Uhr am Grundstück sichtbar bereitliegen .

Die Abfuhr erfolgt gegen Gebühr. Die Grünabfälle werden am Fahrzeug automatisch gewogen. Je angefangene 10 kg werden 1,20 € berechnet, mindestens jedoch 2,60 €  je Abfuhr.

Ortenberg, den 25.09.2017

Der Magistrat der Stadt Ortenberg
Pfeiffer-Pantring, Bürgermeisterin

Ergebnis der Bundestagswahl

Das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl für Ortenberg finden Sie HIER


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