Artikel zum Thema: Verwaltung



Planfeststellungsverfahren MHI Betten / Bergheim

Der Planfeststellungsbeschluss Steinbruch MHI / Betten / Bergheim liegt hier zum Download bereit.

Präsentation Landesrechnungshof 2018

Die Präsentation des Landesrechnungshofes - Beratungsgespräch zum Haushalt 2018 duch den hessischen Landesrechnungshof - vorgetragen am Dienstag, 10.04.2018 in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ortenberg, liegt hier zum Download bereit.

Keine Alternative zur Busbeförderung


In der Ortsdurchfahrt Wippenbach reiht sich eine Kurve an die nächste. Das Überqueren der Landesstraße L 3184 verlangt große Aufmerksamkeit und Überblick. Dieser Schulweg ist nicht sicher!   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine Alternative: Der Weg entlang der Salzwiesen führt durch waldähnliches Gebiet und ist im Winter stockdunkel. Ein Winterdienst findet hier nicht statt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Ort zum Verweilen: Auch wenn die Teilnehmer der Schulwegsbegehung auf dieser Holz-Stahl-Brücke stehen blieben, ist sie dennoch als einsturzgefährdet klassifiziert, weil die metallenen Träger völlig korrodiert sind. Auf einen Abriss hat die Stadt bisher nur deshalb verzichtet, weil die Gefahr für Fußgänger auf der parallel verlaufenden Fahrbahnbrücke noch größer wäre. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter dieser Kurve geht's zur Gesamtschule Konradsdorf. Dieser "Weg" ist von Löchern und Stolperfallen übersät, der Asphalt ist rissig und in Richtung Böschung heruntergebrochen. Wer hier im Winter abrutscht, stürzt auf die Zufahrtsstraße zur Gesamtschule, auf der morgens Hochbetrieb herrscht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jenseits der Kurve ist der "Weg" zu Ende. Nun müssten die Schüler auf der ohnehin viel zu engen und morgens völlig überlasteten Zufahrtsstraße zur Schule weiterlaufen... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... oder auf einen schmalen Grasstreifen ausweichen, der zur Domäne gehört und im Winter ebenfalls von Räumfahrzeugen zugeschoben wird. Eine Wegeparzelle gibt es hier nicht, und ein Trampelpfad ist noch lange kein Schulweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Bus-Begegnungsverkehr auf der engen Zufahrtsstraße zur Schule fordert seinen Tribut: Randsteine sind zur Seite gedrückt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Begriff „sicher“ ist relativ. Zu dieser Erkenntnis kamen die Teilnehmer einer Begehung von Schulwegen im Bereich Wippenbach, Selters und Konradsdorf. Der Grünen-Kreistagsabgeordnete Gerhard Salz, Vorsitzender des Ausschusses für Regionalentwicklung, Umwelt und Energie und Mitglied in den Arbeitskreisen Bildung und Regionalentwicklung, Umwelt und Energie, hatte das Treffen initiiert. Neben Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring nahmen auch der Ortenberger Bauamtsleiter Jochen Knickel, Stadtverordnetenvorsteherin Ute Arendt-Söhngen, die auch Rektorin der Ortenberger Grundschule ist, sowie Ortsbeiratsmitglieder, betroffene Schüler und deren Eltern daran teil.

Rathaus am Freitag geschlossen

Die Stadtverwaltung Ortenberg bleibt am Freitag, 4. Oktober, geschlossen. Die Bürger werden um Beachtung und um Verständnis gebeten.

Kinderwelt – Zirkuswelt: Foto-Ausstellung in der Sparkasse

Unter dem Motto „Mimis Traum - Kinderwelt Zirkuswelt“ steht eine Ausstellung einzigartiger großformatiger Fotografien des Fotografen und Zirkuspädagogen Ralf Heinze, die derzeit im Sparkassen-Kundenzentrum Ortenberg gezeigt wird.

Wer im vergangenen Jahr die Abschlussvorstellung des Ortenberger Ferienspiel-Kinderzirkus miterlebt hat, wird sich an die leuchtenden Augen, die hoch konzentrierten Mienen und die beim Schlussapplaus stolzen und glücklichen Gesichter der kleinen Akrobaten erinnern, die innerhalb weniger Tage gelernt haben, wie man jongliert, auf einer Kugel balanciert oder am Trapez Kunststücke vorführt. Ähnliche Bilder stellt Heinze nun in der Sparkasse aus.

Sie wurden aufgenommen im Kinder- und Jugendzirkus Zarakali in Frankfurt, dessen Zweimaster-Zirkuszelt seit Sommer 2002 in Ginnheim hinter dem Fernsehturm steht. Täglich strömen Kinder ab sechs Jahren in das „Sternenzelt“, um mit Freude und Begeisterung zirzensisches Leben kennen zu lernen. Immer nachmittags, angepasst an den Schulalltag der Kinder, findet das Training in den Disziplinen Trapez, Jonglage, Einrad, Kugellaufen, Seillaufen, Stelzen, Rola Bola, Akrobatik, Luftakrobatik und Capoeira statt. Es gibt integrativ trainierende Gruppen, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder Zirkusluft schnuppern.

Den Höhepunkt nach einem Jahr wöchentlichen Trainierens bildet eine große Show, in der alle Kinder ihr Gelerntes in einer gemeinsamen Zirkusvorstellung der Öffentlichkeit darbieten. Schon Wochen vor dem Ereignis fiebern alle auf die Premiere hin. Mit viel Energie werden Choreographien erarbeitet, Kostüme erdacht und genäht, Lichtarrangements entworfen und Musik ausgesucht. Unter großem Einsatz aller Trainer und Techniker und auch aller Eltern wird auf die Premiere hingearbeitet. An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden werden die Shows Familienangehörigen, Freunden und Interessierten dargeboten. Mit leuchtenden Augen werden die Kinder vom Lampenfieber erfasst und verzaubern als Amateur-Artisten das Publikum.

„Voller Verzückung und Erstaunen stehen die Kinder beim Applaus, halten sich an den Händen, nehmen die Honoration des Publikums entgegen und machen so ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Immer wieder war ich bei der Kinderzirkus-Fotografie fasziniert von der Kreativität der Kinder, die mit so viel Kraft und Freude die Bühne erobern. Als Fotograf in das Spiel und die Proben integriert zu sein, eingeladen, die Schönheit und Fantasie der jungen Menschen betrachten zu dürfen, bin ich immer wieder aufs Neue berührt, wenn mich z.B. die Clownin Lisa mit ihren leuchtenden Augen dazu animiert, noch ein Portrait von ihr zu machen. Gerne gesehen zu werden ist für einen Fotografen ein Geschenk, ein Geschenk, das mir beim Kinder- und Jugend-Zirkus Zarakali gemacht wurde, für das ich mich mit dem Buch „ Mimis Traum - Kinderwelt Zirkuswelt" und dieser Ausstellung bedanken möchte“ sagt Ralf Heinze. Wem die Bilder in der Sparkasse gefallen, hat übrigens die Möglichkeit, vor Ort das erwähnte Buch zu erwerben.

Die Stadt Ortenberg bietet im Rahmen der Ferienspiele auch wieder ein Zirkusprojekt an, und zwar in zwei Kursen für Kinder von sechs bis neun Jahren und für Kinder ab neun Jahren. Der erste Kurs für die kleineren Kinder findet vom 31. Juli bis 4. August täglich von 9 bis 13 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Selters statt und kostet 65 Euro pro Kind, der zweite Kurs für die größeren Kinder ist vom 6. bis 10. August täglich von zehn bis 16 Uhr am gleichen Ort und kostet 95 Euro pro Kind (mit Mittagessen). Am Ende steht natürlich auch jeweils eine Zirkusvorstellung.

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