Artikel zum Thema: Termine



"Das große Welttheater" kommt nach Ortenberg

Am Sonntag, 21. Juli, macht die mit internationalen Schauspielern und Musikern besetzte Wandertheatertruppe "buehnendautenheims" mit der fahrbaren Bühne des "Großen Welttheaters" Station im Freibad Ortenberg. Die Aufführung beginnt um 20.30 Uhr (Zugang ausschließlich über den Minigolf-Platz), der Eintritt ist frei. Die professionelle Truppe ist mit der mobilen Wanderbühne aus historischen Heuwagen, gezogen von einem 1958er Traktor, auf dem Weg vom rheinhessischen Dorf Dautenheim in die Großstadt Berlin. In 17 Tagen durch sechs Bundesländer wird tagsüber ca. 40 Kilometer gewandert und gefahren.

Das Stück „Das große Welttheater“ von Calderón de la Barca aus der spanischen Barockzeit, in einer Übersetzung von Joseph von Eichendorff, zeigt die Welt als Bühne, auf der die Menschen ihre vom Autor zugeteilten Rollen spielen. Clara Gervais am Kontrabass hat die Originalmusik für Streichtrio und Bläser komponiert. Die an den fahrbaren Bühnen des 17. Jahrhunderts orientierte Wagenbühne aus hölzernen Erntewagen hat zwei Türme mit Himmels- und Weltkugel, dazwischen erstreckt sich die Bühne des Lebens.

Bei freiem Eintritt kann sich das Publikum eingeladen fühlen, in der Aufführung der eigenen ländlichen Vergangenheit nachzuspüren, aber auch der Vergangenheit der Städte und Handelszentren als Hotspots der Wandertruppen im 18. Jahrhundert. Es geht im Spiel um die grundsätzlichen sozialen Fragen, konsequent philosophisch durchdacht. Der Schöpfer/Autor feiert am Ende mit seinen Spielern und dem Publikum ein spontanes, alle versammelndes Fest. Man kann die entschleunigte Forschungsreise der Truppe auf Feldwegen, durch Städte und Dörfer zur Ursprungsform des Wander-Theaters im Internet verfolgen und sich auch aktuell über Abweichungen informieren: www.buehnendautenheims.org

Die Vorstellung ist von 20.30 bis 21.45 Uhr, der Eintritt ist frei. Es wird gebeten, sich eine Sitzgelegenheit mitzubringen. Die Bühne ist 1,70m hoch, man sieht aus allen Positionen sehr gut.

 

Ortenberg Klezmorim mit Abschlusskonzert im TAT.ORT

Jiddische Lieder vom Träumen und vom Widerstand

Seit 2016 gibt es die „Ortenberg Klezmorim“, eine engagierte Schülerband der Gesamtschule Konradsdorf, die sich der traditionellen Musik der osteuropäischen Juden, der Aschkenasim, verschrieben hat, dem so genannten „Klezmer“. Zu der Band, die von dem Musiklehrer Dr. Stefan Balzter (Gitarre, Klavier) geleitet wird, gehören Hannah Berghofer (Querflöte), Joachim Kern (Querflöte), Morris Vath (Tenorhorn), Dennis Henzel (Percussion), Dirk Hunstock (Gitarre) und Jakob Engfeld (Bass). Das hebräische Wort „Klezmer“ bezeichnet sowohl die Musik als auch die Musiker – daher beziehen die sechs jungen Musiker auch ihren Bandnamen, den sie optimistisch mit „OK“ abkürzen.

Die jüdische Geschichte ist voller schrecklicher Ereignisse, aber auch voller Träume, voller Widerstand und Aufbegehren gegen ungerechte Behandlungen und gegen die Widrigkeiten des Lebens an sich. So entstand eine Musik, die sich in ihrem Schwung und ihrem Humor für jedes Fest eignet, der aber auch noch im lustigsten Stück ein nachdenklicher oder melancholischer Unterton eigen ist. Umgekehrt kann sich in jeden traurigen Balladentext unverhofft ein kleiner Scherz oder eine temporeiche Untermalung einschleichen. Diese Gleichzeitigkeit von Witz und Wehmut macht für viele den Reiz des Klezmer aus, der in Deutschland besonders in den 1990er Jahren wieder bekannter wurde, u.a. durch den Klarinettisten Giora Feidman oder durch Sänger und Liedermacher, wie z.B. Dany Bober.

Die Geschichten in dieser Musik werden meist auf Jiddisch erzählt, der Sprache der Aschkenasim. Diese Sprache ist dem Deutschen recht nah verwandt, dennoch ist es hilfreich und wird vom Publikum geschätzt, dass die „Ortenberg Klezmorim“ viele ihrer Lieder kurz einführen, bevor sie loslegen.

Ihr Können durften die sechs jungen Musiker schon bei diversen Schulveranstaltungen und an Gedenkfeiern unter Beweis stellen. Außerdem gastierten sie bereits im Februar 2018 im ausverkauften Alten Rathaus in Ortenberg.

Am Donnerstag, dem 27. Juni 2019 spielen die „Ortenberg Klezmorim“ nun auf erneute Einladung des Kulturkreises Altes Rathaus Ortenberg e.V. ab 20:00 Uhr im TAT.ORT ihr vorläufiges Abschlusskonzert, da die jungen Musiker gerade ihr Abitur gemacht haben und sich ihre Wege trennen werden. Die Eintrittskarten für das Konzert sind ab sofort im VVK für 10 Euro bei der Sparkasse Oberhessen in Ortenberg, bei der Hellerschen Buchhandlung in Büdingen und per E-Mail unter Fritz.Fratz@gmx.net (Dörthe Herrler) zu erhalten. An der Abendkasse können Eintrittskarten für 12 Euro erworben werden. Der Einlass für diese Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr

 

Vincent Kliesch liest aus "AURIS"

Bestseller-Autor zu Gast im TAT.ORT

 

„AURIS“ – das ist der spannende Auftakt zu einer neuen Bestseller-Reihe um einen forensischen Phonetiker. Der neue Roman des Autors Vincent Kliesch ist gerade erst Ende April erschienen und der Kulturkreis Ortenberg freut sich sehr, Vincent Kliesch am Samstag, den 01.06.2019 um 20:00 Uhr zu einer der ersten Lesungen des neuen Werkes im Theater am Turm in Ortenberg begrüßen zu dürfen.

Vincent Kliesch schrieb diesen Roman nach einer Hörspiel-Idee seines guten Freundes Sebastian Fitzek – dabei entstand eine rasante und ungewöhnliche Erzählung mit Thriller-Spannung aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren.

Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, genannt „Auris“ (lat.: das Ohr) um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat er nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr.

Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Nach dem Abitur erlernte er zunächst den Beruf des Restaurantfachmanns, bevor er sich ab 2003 dem Stand-Up-Comedy zuwandte. Nach Auftritten unter anderem in der Sat.1 – Castingshow „Star Search“, im „Quatsch Comedy Club“ und bei „Nightwash“ wurde er später Moderator im Filmpark Babelsberg, wo er bis 2018 regelmäßig tätig war. Im Jahr 2010 startete er mit dem Bestseller „Die Reinheit des Todes“ seine erste erfolgreiche Thrillerserie, weitere folgten.

Karten für diese Veranstaltung sind im VVK (14 Euro) bei der Sparkasse Oberhessen in Ortenberg, bei der Hellerschen Buchhandlung in Büdingen und unter Fritz.Fratz@gmx.net oder 06046-3184 (Dörthe Herrler) erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten 16 Euro. Einlass ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

 

Jazzfingers Trio mit Konzert in Ortenberg

Dirk Raufeisen, Götz Ommert und Gregor Beck spielen im TAT.ORT

Am Freitag, d. 17. Mai 2019 lädt der Kulturkreis Ortenberg zu einem Jazz-Konzert der Extra-Klasse ein: Das „Jazzfingers Trio“ mit den Spitzenmusikern Dirk Raufeisen, Götz Ommert und Gregor Beck wird ab 20 Uhr im Theater am Turm spielen und das Publikum mit professionell-mitreißendem Jazz begeistern.

Die Jazzfingers wurden 1992 von Dirk Raufeisen und Götz Ommert gegründet. Gleich zu Beginn wurde die CD „Run For Fun“ im Diratonstudio von Dirk Raufeisen eingespielt. Die gemeinsame Vorliebe von Dirk und Götz für das Trio von Oscar Peterson inspirierte die beiden Musiker dazu, zahlreiche Arrangements ins Repertoire zu übernehmen. Bis heute steht diese Stilistik, geprägt durch unglaubliche Spieltechnik und bluesigen Elementen, im Mittelpunkt des Trios. Modernere Einflüsse aus der Popmusik bereichern das Programm in besonderer Weise. Seit 1994 ergänzen verschiedene Musiker an Schlagzeug oder Gitarre das Duo zum Jazzfingers Trio.

Dirk Raufeisen zählt zu den besten und vielseitigsten Musikern in Europa. 1966 in Hanau/Main geboren, kam er durch seinen Vater Lothar schon in frühester Kindheit mit Musik in Berührung. Mit 6 Jahren begann er, Gitarre zu spielen. Danach folgten Klavier, Bass und Schlagzeug.Dirk Raufeisen arbeitete im Laufe der Jahre mit weltbekannten Jazzgrößen zusammen. Sein musikalischer Stil ist geprägt durch technische Perfektion, Gefühl für Melodien und enormer Spielfreude. All das kommt besonders gut zur Geltung in seinem Solo-Programm "Von den Beatles bis zu Oscar Peterson". Zahlreiche Radio- und Fernsehsendungen legen Zeugnis ab von seinem Können. 2011 gründete er in Bern, zusammen mit seinem Manager Walter Däppen, die Dirk Raufeisen Singers.

Götz Ommert, 1960 in Frankfurt/Main geboren, studierte klassischen Kontrabass am Dr. Hochs - Konservatorium in Frankfurt.Götz ist in einer vom Elternhaus geprägten Musikwelt aufgewachsen. Sein Vater, Horst Ommert, war engagierter Pianist in der Frankfurter Jazz-Szene der 50iger Jahre. Im Alter von 6 Jahren erhielt Götz Klavierunterricht. Mit 17 Jahren interessierte ihn der E-Bass, und er spielte den ersten öffentlichen Auftritt mit seinem Vater und seinem Bruder Heiko am Saxophon. Kurz darauf wechselte er zum Kontrabass. Seine Professionalität und seine außergewöhnliche Spieltechnik machen ihn zu einem der meist gefragten Kontrabassisten der deutschen Jazzszene.

Am 26.04.1958 wurde Gregor Beck in Ravensburg geboren. Als Neunjähriger begann er Gitarre zu spielen, bevor er mit 17 Jahren zu „seinem“ Instrument wechselte. Sogleich konnte er in einer Country & Western / Rock- Band Banderfahrungen sammeln und nahm Unterricht im Musikhaus Lange (Ravensburg) bei Giovanni della Monica, der ihn innerhalb eines Jahres auf sein Musikstudium am Augsburger Leopold-Mozart-Konservatorium vorbereitete. 1981 legte er dort sein Examen als Orchestermusiker und Musiklehrer ab. Gregor Beck gehört mittlerweile zu den angesehensten Schlagzeugern Europas. Durch zahlreiche Tourneen in Europa, Nordamerika (über 30mal) und Fernost, TV-Auftritte, Rundfunk-Mitschnitte, Jazz-Cruises, sowie die Teilnahme an bekannten Jazzfestivals hat er sich einen Namen gemacht. Seine Art zu spielen, die einerseits durch Drive und spektakuläre Technik, andererseits durch einen ungemein swingenden und einfühlsamen Stil besticht, erinnert an Becks große Vorbilder: Big Sid Catlett, Jo Jones, Gene Krupa und Buddy Rich.

Karten für diese Veranstaltung sind ab dem 23.04.2019 im VVK (20 Euro) bei der Sparkasse Oberhessen in Ortenberg, bei der Hellerschen Buchhandlung in Büdingen und unter Fritz.Fratz@gmx.net (Dörthe Herrler) erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten 23 Euro. Einlass ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

 

Wie aus heiterem Himmel – Gedankenblitze und poetische Niederschläge mit Erwin

Kultukreis Ortenberg präsentiert Grosche mit neuem Programm im TAT.ORT

„Wie aus heiterem Himmel“ fallen die Geistesblitze seit Jahren über Erwin Grosche herein – und damit begeisterte Grosche schon mehrfach mit seinen legendären Auftritten in Ortenberg. Dem Kulturkreis Ortenberg war es ein großes Anliegen, Erwin Grosche mit seinem neuen Programm im TAT.ORT zu veranstalten – und Erwin Grosche reagierte mit großer Freude. Traurig war er, als der ehemalige „Fresche Keller“ die Türen schloss und umso mehr freute er sich über die Nachricht, dass es nun den „TAT.ORT“ gibt, in dem er am Samstag, den 06.04.2019 ab 20 Uhr mit seinem neuen Programm zu Gast sein wird.

Erwin Grosche ist ein Clown, ein Philosoph, der seine ganz eigene Sicht auf die Welt hat: Es ist der unverstellte Blick eines Kindes, eine liebenswerte Naivität, aus der heraus er seine Gedanken entwickelt. Als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmöglichen Pointen begeistert er seit Jahrzehnten sein Publikum und verteilt die Proportionen dieser Welt neu. Er rührt an, bringt zum Lachen, zum Nachdenken – und all das auf eine wunderbar leichte Art.

In seinem 14. Kleinkunstprogramm überrascht er wieder mit ungewöhnlichen Hymnen, absurden Träumen und seltsamen Übertreibungen. Der Magier des Minimalen und Meister der Miniatur schüttelt wortgewaltig sein Oberbett aus, singt auf dem Omnichord von seiner wilden Freundin und beklagt sich über die Tücken des Alltags. Natürlich fehlen auch nicht seine poetischen Zumutungen über die Stille und die Natur. Man darf gespannt sein auf das neue Programm des Paderborner Kulturpreisträgers, der schon im Vorfeld ganz bescheiden abwinkt: „Ich hab doch gar nichts gemacht.“ Die Hamburger Morgenpost schreibt über Erwin Grosche: „Kabarettmoden kommen, Kabarettmoden gehen: Grosches Satire-Finessen bleiben. Unübertroffen.“ Karten für diese Veranstaltung sind ab dem 15.03.2019 im VVK für 20 Euro bei der Sparkasse Oberhessen in Ortenberg, bei der Hellerschen Buchhandlung in Büdingen oder unter Fritz.Fratz@gmx.net (Dörthe Herrler) zu erhalten. An der Abendkasse gibt es Karten für 23 €. Einlass ist eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Anselm Wild & Friends im TAT.ORT

Jazz-Konzert mit Zusatz-Gast im Theater am Turm in Ortenberg

Am Freitag, den 22. März 2019 wird die Band um den Frankfurter Schlagzeuger Anselm Wild das vom November abgesagte Konzert im Theater am Turm in Ortenberg nachholen. Dabei hat sich die Band nun um ein weiteres Mitglied vergrößert: Neben Rolf Plaueln und Udo Kistner wird der Kultukreis Ortenberg zusätzlich Gernot Dechert am Saxophon im TAT.ORT begrüßen dürfen.
Anselm Wild, der in der Region und darüber hinaus durch vielseitige Musikprojekte bestens bekannt ist, hat mit seinen Kollegen ein wunderbares Programm zusammengestellt, das Jazzstandards bis Eigenkompositionen umfasst und virtuos begeistert. Das Publikum erwartet ein frisches musikalisches Momentum, was in dieser Art ganz sicherlich kein zweites Mal zu hören sein wird. Wild tourte schon deutschlandweit mit verschiedenen Formationen und ist außerdem als Schlagzeugdozent tätig. An der Gitarre spielt Rolf Plaueln, einer der renommiertesten Jazz- und Bluesgitarristen des Rhein-Main-Gebiets. Ebenfalls mit von der Partei ist der Bassist Udo Kistner, der mit Michael Sagmeister und vielen anderen Jazzgrößen zusammenspielt und das Bluesige der Jazz-Harmonik zu verarbeiten weiß. Am Saxophon wird Gernot Dechert begeistern, der neben unzähligen Gigs im In- und Ausland auch als Musikproduzent tätig ist. Swing- und Jazzliebhaber werden bei diesem Konzert sicherlich auf ihre Kosten kommen, wenn Titel von Miles Davis, Hendrix, Charlie Parker und weiteren Künstlern mitreißend dargeboten werden. Die drei Vollblutmusiker werden neben dem Zusammenspiel auch packende Soli an Bass, Gitarre, Saxophon und Schlagzeug präsentieren. Mit herkömmlichen Instrumenten, ohne elektronische Veränderbarkeit, werden sie dem Geist des Jazz, der Improvisation, situativ und lebendig begegnen. Ein Billis Bounce erfährt dabei durchaus auch einen Sambateil, wenn es die musikalische Situation erfordert. Es ist vor allem dem Publikum überlassen, wie sich die Reise der Arrangements gestaltet, denn das Publikum und die Band gehen an diesem Abend eine Liaison der Interaktion ein. Karten für diese Veranstaltung sind ab dem 08.03.2019 im VVK (15 Euro) bei der Sparkasse Oberhessen in Ortenberg, bei der Hellerschen Buchhandlung in Büdingen und unter Fritz.Fratz@gmx.net (Dörthe Herrler) erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten 17 Euro. Bereits gekaufte Karten vom November behalten ihre Gültigkeit. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 


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