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Steinbruch Ortenberg

Blick in den Tagebaukrater; Foto: 07/2019
Blick in den Tagebaukrater; Foto 07/2019

Der seit beinahe hundert Jahren betriebene Steinbruch zwischen Ortenberg und Eckartsborn an der Bundesstraße 275 wurde 2009 stillgelegt. Seit dem laufen die Interessen zwischen Bergbaubetreiber und der Stadt Ortenberg über die zukünftige Entwicklung der Fläche auseinander.

Während durch den Betreiber die Verfüllung des Tagesbaus beantragt worden ist, wünscht sich die Stadt Ortenberg, dieses einmalige Geotop zu erhalten und die Flächen um das Tagebauloch touristisch zu erschließen.

 

Mit der Verfüllung des Tagesbaus würden unzählige LKW Fahrten durch das Stadtgebiet notwendig sein, da der usprüngliche Abfahrtsweg, die Bahnlinie, seit den 1970ern weggefallen ist.

 

Mitlerer Weile sind mehrere Verwaltungsverfahren bei den Genehmigungsbehörden aber auch beim Verwaltungsgericht Gießen, wie auch dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel anhängig.

 

Für die Entwicklung der Flächen wurden bereits einige Studien und Projektarbeiten beauftragt:

Hinweise Geologie

Konzept Pro Regio Steinbruch

Präsentation Bjoernsen

 

Ebenso wurde ein Bebauungsplan für das Areal beschlossen und bekanntgemacht:

Flächennutzungsplan

 

Die Wirtschaftsförderung des Wetteraukreises als auch die Stadt Ortenberg sind auf der Suche nach einem Investor für die Entwicklung der Flächen.

Präsentation Marketing der Flächen

Alte Ansicht vor Ende der Abbauträtigkeiten
Der ursprüngliche Abfahrtsweg für die gewonnen Steine
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